Laut Google beginnen mehr als 65 % der Urlauber die Suche nach ihrem nächsten Reiseziel im Internet. Welche Rolle spielt die Webseite ihres gewünschten Reiseziels in ihrem Entscheidungsprozess? Macht die Investition in eine Tourismuswebseite trotz der Vielzahl an Online-Ressourcen für Reisende überhaupt Sinn? Und wenn ja, wie kann man dafür sorgen, dass sie effektiv ist?

Nachdem sie sich damit beschäftigt haben, was frühere Besucher über das gewünschte Reiseziel zu sagen haben, werden alle Reisende früher oder später die Website des gewünschten Urlaubsziels besuchen. In der Vorstellung des Besuchers agiert eine Reiseziel-Webseite als ihre digitale Persönlichkeit. Sie ist die genaueste Darstellung dessen, wie sich das "reale Erlebnis" anfühlen wird - etwas, was die Social Media nicht leisten können. Der erste Eindruck hat somit eine tiefgreifende Wirkung darauf, wie die Besucher die Marke des Reiseziels wahrnehmen – egal, ob gut oder schlecht.

Das Fallbeispiel der Tourismus-Webseite Sloweniens

Genau aus diesen Gründen, beschloss der Slowenische Tourismusverband vor Kurzem die Überarbeitung ihrer Webseite. Die aktuelle Seite war veraltet, enthielt viel Bannerwerbung, allgemeine Beschreibungen und oberflächliche Informationen. Sie war somit eindeutig nicht mehr in der Lage mit gut etablierten Reisezielen und größeren Ländern (mit wesentlich größeren Budgets) zu konkurrieren, von denen viele erst kürzlich ihre Benutzererfahrung aktualisiert hatten.

 

Der Slowenische Tourismusverband wollte eine mobile und auf Inhalte ausgerichtete Tourismus-Webseite, die die neuesten Trends im Destinationsmarketing widerspiegelt. Es wurde eine Traffic-Maschine gewünscht, die moderne Besucher anzieht, überzeugt und ihre Herzen anspricht.

 

Und die neue Webseite sollte innerhalb von sechs Monaten erstellt werden.

 

Nachdem die Ziele der zukünftigen Webseite umfassend ausgearbeitet waren, wurden Web-Agenturen dazu eingeladen, sich ihre besten Ideen einfallen zu lassen.

 

Creatim nimmt äußerst selten an offenen Wettbewerben teil. Ohne die Möglichkeit den Business-Kontext mit dem Kunden zu besprechen, bleiben den Anwärtern meist nur vage Projektbeschreibungen, die nur wenig Einblick in die tatsächlichen Probleme der Benutzer ermöglichen. Ohne klare Anforderungen stellen solche Wettbewerbe also eher eine Verlosung, als eine seriöse Herangehensweise ans Lösungsdesign dar.

 

Doch in diesem Fall war es anders.

 

Der Slowenische Tourismusverband hatte ein klares Bild der Projektziele. Er präsentierte allen teilnehmenden Agenturen die grundlegende Seitenstruktur, die Corporate Identity Richtlinien, umfassende Benutzer-Personas, alte Fit-Gap-Analysen der Seite sowie diverse Marktkenntnisse.

 

Wir hatten daher ein klares Bild davon, was von uns erwartet wurde.

 

Die Herausforderung bestand für Creatim daher lediglich in der perfekten Lösung. Sie erforderte genau die richtige Mischung aus Benutzererfahrung, visuellem Design und Implementierungsexpertise, mit denen wir all unsere Stärken unter Beweis stellen können.

 

Die Lösung von Creatim beeindruckte die Jury des Wettbewerbs am meisten.

 

Wie wir gewonnen haben? Natürlich haben unsere Designer und das UX-Team einen tollen Job gemacht. Der Punkt ist aber, dass man zur Gestaltung einer effektiven Reiseziel-Webseite vieles richtig machen muss. Hier finden Sie eine Liste der 7 wichtigsten Ziele und wie wir sie angegangen sind:

1.  Setzen Sie sich klare Ziele.

Wie bereits erwähnt, hatte sich der Slowenische Tourismusverband (STV) vor dem Projekt ein klares Bild davon gemacht, was erreicht werden sollte.

Der Fokus lag klar auf sechs Auslandsmärkten. Das Hauptziel war es, die zukünftigen Besucher zu begeistern und dafür zu interessieren, nach Slowenien zu reisen. Die Webseite zielte nicht darauf ab, touristische Produkte direkt zu verkaufen. Vielmehr sollte sie die Besucher ermutigen Partnerseiten zu besuchen, um Reservierungen vorzunehmen.

Auf dieser Basis begann unser User-Experience-Team mit der Entwicklung, Anpassung und Feinabstimmung unseres ursprünglichen Angebots. In der Zwischenzeit entwarf das technische Team die Architektur der Webseite, um die Performance-, Skalierbarkeits- und Sicherheitsziele zu erreichen.

2. Gestalten Sie die Webseite attraktiv.

Laut der Forschung hat eine Webseite 7 Sekunden Zeit, um einen Besucher zu beschäftigen. Dazu müssen Sie ein auffälliges Design, aussagekräftige Überschriften und auf die Benutzervorteile konzentrierte Texte verwenden. Im Falle des Designs der Tourismuswebseite Sloweniens wurden die Texte durch das STV-Team zur Verfügung gestellt, während Creatim für den visuellen Teil verantwortlich war.

Da Slowenien Reisenden jede Menge zu bieten hat, standen Bilder im klaren Mittelpunkt des Designkonzeptes. Wir haben daher professionelle mit Benutzer-generierten Fotos verbunden, um so die Authentizität der Webseite zu gewährleisten.

Auf der anderen Seite reicht die Verwendung großer Bilder und der Social Media für eine visuelle Differenzierung nicht aus. Schließlich trifft dieser Punkt auf alle modernen Tourismus-Webseiten zu. Wir stützten uns daher auf die visuellen Prinzipien der slowenischen Tourismusmarke "I Feel Slowenia", um die unverwechselbare visuelle Identität der Webseite zu erzielen, sodass sich auch die Benutzer, die die Seite nicht regelmäßig besuchen, leicht daran erinnern können.

3. Gestalten Sie die Webseite benutzbar.

Einfache Navigation

Regel Nr. 1: Halten Sie es einfach. Das Design der Tourismus-Webseite Sloweniens verwendet eine flache Architektur und eine schlanke Navigation, um die Suche auf der Webseite zu einem angenehmen Erlebnis zu machen. Benutzer können mit maximal 3 Klicks auf den Inhalten landen, die Sie interessieren.

Alternativ können sie auch direkt auf der Landeskarte nach Sehenswürdigkeiten suchen und sie nach ihren Wünschen filtern. Hierzu können sie einfach auf ein Symbol auf der Karte klicken, um Highlights, allgemeine Informationen und zugehörige Kommentare in den Social Media zu entdecken.

Viele Benutzer besuchen die Webseite nur unregelmäßig, sodass wir darauf abzielten, dass die Verwendung keine Lernkurve erfordert. Die Benutzer sollten immer ein klares Bild davon haben, wo sie sich auf der Webseite befinden und was sich hinter dem Link, auf den sie als nächstes klicken werden, verbirgt.

Mobilität geht vor

Mobilität ist der Schlüssel zur Reiseinspiration. Laut BookingSuite werden 60% aller Reiseziel-Suchen auf dem Handy durchgeführt. Und genau hier tauchen die meisten User-Experience-Herausforderungen auf.

Ein typisches Beispiel sind Sehenswürdigkeiten auf der Landkarte. Auch, wenn es nicht viele gibt, kann die Karte auf dem Handy schnell überfüllt sein, was es den Nutzern wiederum erschwert, mit dem Finger auf den richtigen POI zu klicken. Der auf Priorität basierende Algorithmus hinter der Zoomfunktion entfernt schnell weniger wichtige POIs, um so dafür zu sorgen, dass die verbleibenden Sehenswürdigkeiten beim Herauszoomen leichter anzuklicken sind.

Die Suche

Während Erstbesucher eher die Standardnavigation nutzen, können sich wiederkehrende Nutzer für die Suchfunktion entscheiden, um so Klicks zu überspringen und direkt auf ihre bevorzugte Landing Page zu kommen. Dies gilt umso mehr für mobile Endgeräte, bei denen das Klicken durch die klassische Navigation recht lästig sein kann. Die Suchmaschine muss intelligent genug sein, um nur Ergebnisse in der Sprache des Benutzers zu suchen und zu präsentieren - selbst, wenn ein Ortsname eingegeben wird, der in verschiedenen Sprachen dieselbe Bezeichnung hat.

 Hilfreiche Werkzeuge

Auch, wenn Sie spannend ist; die Urlaubsplanung ist anstrengend. Eine Möglichkeit, um dafür zu sorgen, dass sie weniger belastend ist, besteht darin, den Nutzern praktische Hilfsmittel zur Verfügung zu stellen, mit denen sie die bevorzugten Inhalte erkunden, vergleichen und speichern können. Die Benutzer können bevorzugte Dinge speichern, indem sie einfach auf ein Herz-Symbol klicken und dann die gespeicherten Erlebnisse abrufen, indem sie auf das Symbol oben auf jeder Seite klicken.

4. Gestalten Sie die Webseite sozial.

Diese interessante Infografik von Internet Marketing Inc. zeigt, wie nutzergenerierte Inhalte einen sozialen Welleneffekt erzeugen.

Der slowenische Tourismus hat bereits eine starke soziale Präsenz. Es zeichnet sich durch lebendige Communities von Freunden und Followern auf Facebook, Instagram, Twitter etc. aus. Es ist daher nur natürlich, sie einzuladen die Tourismuswebseite Sloweniens zu besuchen, um dort interessante Themen zu teilen und zu liken.

Jede Seite auf slovenia.info ist mit Social Media Buttons ausgestattet. Ein Klick auf jede Schaltfläche ermöglicht es dem Benutzer, den Inhalt mit der jeweiligen Social Media Plattform zu teilen und das gleiche gilt auch umgekehrt: Auch die Website zeigt häufig Bilder und Videos an, die von Benutzern erstellt wurden. Integrationen mit vertrauenswürdigen Drittanbieterdiensten wie Tripadvisor sorgen dafür, dass Besucher auf die Seite gelangen, schaffen soziale Sicherheit und werben gleichzeitig für die Partner. 

Credo CMS

5. Machen Sie die Webseite zu einem Treffpunkt.

Um als lebendiger, wertvoller Ort wahrgenommen zu werden, muss eine Tourismus-Website genaue und aktuelle Informationen liefern, die von verschiedenen Interessenvertretern und Informationsquellen bereitgestellt werden. Um den Informationsaustausch zwischen dem STV und seinen Partnern vor Ort zu fördern, mussten wir die neue Tourismus-Webseite zu einem digitalen Herzstück dieser Kooperation machen.

Wir wussten, dass die Geschäftspartner die Business-Werkzeuge der Webseite nur dann nutzen werden, wenn sie wertvolle Inhalte bietet, keine Lernkurve erfordert und relevante Informationen enthält, die leicht zugänglich sind.

Während sich das öffentliche Gesicht der Tourismus-Webseite um die Verzauberung und Anziehung von Benutzern dreht, befindet sich auf der Kehrseite ein wahres Arbeitspferd, das wir also Credo Explorer CMS bezeichnet haben. Es unterstützt verschiedene Business-Benutzer-Operationen, um die Inhalte so auf dem neuesten Stand zu halten. Es ermöglicht ihnen, ihre Angebote zu registrieren, hochzuladen, zu verwalten und mit den für ihr Unternehmen relevanten Inhalten zu verlinken.

Das System verlinkt außerdem die verschiedenen Social Media Plattformen, speist Marketing-Kampagnen ein und liefert analytische Erkenntnisse.

Reichhaltige Medieninhalte werden über die Mediathek -  eine leistungsstarke Inhalte-Quelle - verwaltet, die von Fotografen und Videoproduzenten genutzt wird. Sie können ihre Arbeit hochladen, damit sie vom STV und seinen Geschäftspartnern konsumiert werden können. 

Für eine wachsende Anzahl von Reiseveranstaltern, Dienstleistern, lokalen Reisezielpartnern und Medien ist die Website slovenia.info zu einem festen Bestandteil der Geschäftsroutine geworden.

Credo Explorer CMS

Credo CMS (Creatim Webseite)

 

6. Stellen Sie sicher, dass die Webseite funktioniert.

Wie das Sprichwort schon sagt: Das Design ist nur so gut wie seine Ausführung. Die Wahl des richtigen Frameworks und vor allem die richtigen Leute - sowohl auf Agentur-, als auch auf Kundenseite - sind entscheidende Bausteine für eine erfolgreiche Umsetzung der Tourismus-Webseite.

Bei effektiven Tourismus-Webseiten sind die technischen Aspekte und inhaltlichen Merkmale eng miteinander verknüpft. Es ist nicht möglich ein gutes Design zu erzielen und gleichzeitig die Inhalte, die Verhaltensmuster der Benutzer und die technischen Rahmenbedingungen ihrer zukünftigen Webseite zu vernachlässigen. Ist der Inhalt fehl am Platz, dann nützt es auch nichts einen aufwändigen Code zu erstellen. Das Design einer Tourismus-Webseite muss als Ganzes funktionieren.

Es gehören immer zwei dazu

Bereits zu Beginn des Projektes wurde die Zusammenarbeit zwischen Creatim und dem Kunden nach den JAD-Prinzipien (Joint Application Development) durchgeführt. Es gab keine Spezifikation, nur die Richtlinien. Das Fehlen einer detaillierten Dokumentation war tatsächlich eine gute Sache. Auf diese Weise wurde die Kreativität und eine rasche Entscheidungsfindung in enger Zusammenarbeit zwischen dem STV und Creatim gefördert. Die zielgerichtete und transparente Kommunikation zwischen beiden Parteien in allen Projektphasen war ein wesentlicher Faktor für den Projekterfolg.

Auf der STV-Seite wurde das Projekt von einem durchsetzungsfähigen Projektverantwortlichen geleitet, der ein klares Verständnis der Prioritäten besaß und bereit war, Kompromisse bei weniger wichtigen funktionalen oder technischen Anforderungen einzugehen, die andernfalls die Entwicklung verzögern oder sogar die Lieferung gefährdet hätten.

Als das Projekt in die Entwicklungsphase überging, wurde der Arbeitsprozess - entsprechend unserer Standard-Projektrichtlinien - strukturierter und kontrollierter. In jedem Schritt wurden Qualitätskontrollen und Risikobewertungen durchgeführt, um so das Risiko einer verspäteten Einführung wegen Mängeln zu reduzieren. Die intensive Zusammenarbeit zwischen dem Kunden und Creatims UX-, DevOps- und Test-Teams reduzierte den Entwicklungsaufwand und ermöglichte es uns, die Lösung termingerecht zu liefern.

Schlüsselsystem-Komponenten

Credo Explorer

Die Tourismus-Webeseite www.slovenia.info basiert auf Credo, einer Content Management Plattform auf Basis des Symfony Frameworks. Die Seite wurde so entwickelt, dass sie mehrsprachige Anwendungen und Inhalte erstellen und anzeigen kann. Die High-Level-Architektur ist so aufgebaut, dass sie später im Prozess verbessert oder kundenspezifisch geändert werden kann. Ohne eine solche Plattform wäre es innerhalb des vorgegebenen Zeitrahmens unmöglich, eine Website mit dieser Komplexität zu erstellen. Durch den Einsatz von Credo haben unsere Entwickler Zeit gespart, was es uns wiederum ermöglichte, uns auf benutzerdefinierte Komponenten zu konzentrieren und diese auch ausgiebig zu testen.

 

Mediathek

Da der Kunde kein passendes Produkt auf dem Markt fand, entwickelte Creatim eine maßgeschneiderte Webanwendung für die Verwaltung von Mediendateien (Fotos, Video- und Audio-Clips, Dokumente). Durch die skalierbare Architektur, kann die Mediathek große Mengen an Inhalten verwalten. Sie bietet kommerziellen Anwendern somit einen umfassenden Überblick, fortgeschrittene Redaktionswerkzeuge sowie automatische Dateiverarbeitungsmöglichkeiten, um den Medien und der Tourismusbranche Daten zur Verfügung zu stellen.

Einbindung

Die Integration einer Customer Relationship Management (CRM) Plattform sammelt wertvolle Daten für den STV, die für Online-Tests genutzt werden können und ermöglicht somit, Reisende zielgerichtet mit relevanten Inhalten anzusprechen, damit die Seite so bestimmen kann, mit welchen Partnern die beste Rendite erzielt wird.

Zusätzlich zum CRM, wurden verschiedene Drittanbieter-Dienstleistungen wie Dienstleistungen der slowenischen Umweltagentur, TripAdvisor sowie verschiedene Social Media und Analysewerkzeuge etc. auf der Webseite integriert.

Qualitätssicherung

Bei Creatim ist Qualität nicht von einer bestimmten Person oder einem Testteam abhängig. Qualität ist unsere Philosophie, die in jeder Entwicklungsphase integriert ist. Die Entwickler sind für die Qualität ihrer Arbeit verantwortlich, sodass sie mit Blick auf die kommenden Tests programmieren.

Beim Aufbau von slovenia.info wurden die Ergebnisse jeder Iteration von Testern geprüft, um so unangenehme Überraschungen bei der Durchführung von Systemtests zu vermeiden.

Vor dem Start der Seite, führte das STV-Team Akzeptanztests mit einer begrenzten Anzahl von Nutzern durch. Creatim unterstützte den Prozess, behob Fehler und beseitigte kleinere Inkongruenzen. Es wurden keine größeren Probleme gemeldet. Nach vierwöchiger Testphase, wurde grünes Licht für den Start der Webseite gegeben.

Creatim Team in Action

7. Verbessern Sie die Webseite

Die Einführung einer Tourismus-Webseite ist nicht das Ende aller Maßnahmen, sondern erst der Anfang. In der Regel ist die Ausgangsversion nicht perfekt. Natürlich muss die Seite beim Start reibungslos funktionieren, um die Zufriedenheit der Benutzer zu garantieren und kein schlechtes Bild des Reiseziels zu vermitteln. Aber es hilft zu wissen, dass das Endergebnis nicht in Stein gemeißelt ist.

Alle Anteilseigner müssen sich dieser Philosophie des Wandels stellen. Die Benutzer erwarten von besuchten Seiten immer wieder frische Inhalte. Die wichtigste Komponente der ersten Version sollte daher eine flexible und inhaltlich skalierbare Rahmenwebseite sein, die alle künftigen Änderungen mitmachen kann.

Jetzt, wo die slovenia.info Seite seit einiger Zeit in Betrieb ist, können wir uns auf die Suche nach Hindernissen in der Nutzung der Webseite durch die Besucher konzentrieren. Durch Best Practices und datenbasierte Evidenz entwickeln wir Optimierungsstrategien und handeln danach. Da das leistungsfähige Credo CMS-Tooling keine technische Expertise erfordert, werden viele Optimierungsaufgaben direkt durch das operative Team des STV erledigt. Mithilfe der Benutzerdaten, können Redakteure schnell Inhalte mit dem besten ROI (Return on Investment) ausfindig machen und die Seite als Gerüst für größere Marketinginitiativen nutzen.

Als Fazit: Die ausschlaggebenden Faktoren für die erfolgreiche Umsetzung der Tourismus-Webseite Sloweniens waren 

  • Die Proaktivität des Kunden, die Teamarbeit und das Verfolgen eines gemeinsamen Ziels
  • Ein fähiges kreatives Team
  • Ein erfahrenes technisches Team

Am Ende ist es nicht die Technologie, sondern es sind die Menschen, die Ergebnisse liefern.

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